XRechnung in PDF umwandeln
Rechnung öffnen, lesbare Ansicht prüfen, als PDF sichern – alles im Browser, ohne Upload.
- Kein Upload
- Kein Konto
- Keine KI
- Keine Dokumentenspeicherung
Elektronische Rechnung öffnen
XRechnung-XML hier ablegen
oder irgendwo in diesem Feld ablegen · XML-Dateien bis 10 MB. XRechnung 3.0 in UBL- oder CII-Syntax. Keine PDF-, ZUGFeRD- oder Factur-X-Dateien.
Von XML zur lesbaren Rechnung: ein Beispiel
In der XML steht der Zahlbetrag als Zahl zwischen Tags. Der Viewer ordnet ihn zusammen mit den Positionen und der Umsatzsteuer in eine lesbare Ansicht ein. Dieser Auszug aus der erfundenen Demorechnung zeigt die wichtigsten Beträge:
Rechnung DEMO-2026-0915
15. Sept. 2026
| Position | Netto |
|---|---|
| USB-C-Dockingstation | 356,00 € |
| Einrichtung der Arbeitsplätze | 150,00 € |
- Nettobetrag
- 506,00 €
- Umsatzsteuer 19 %
- 96,14 €
- Zahlbetrag
- 602,14 €
Dieser Auszug zeigt ausgewählte Felder. Die vollständige Ansicht mit Beteiligten und Zahlungsangaben erhalten Sie, wenn Sie die Beispielrechnung im Viewer öffnen.
Für die vollständige Druckansicht öffnen Sie oben die Beispielrechnung und wählen „Drucken / als PDF sichern“. WeitereXRechnung-Beispiele in UBL und CII zum Downloadzeigen auch Rechnungskorrekturen, Reverse Charge und mehrere Steuersätze.
Was „umwandeln“ hier tatsächlich bedeutet
Eine XRechnung ist reine Datenstruktur. Sie enthält Rechnungsnummer, Beteiligte, Positionen und Beträge, aber keine Angabe darüber, wie das alles auf einer Seite aussehen soll. Es gibt deshalb keine festgelegte Seitenansicht, die nur übernommen werden müsste. Für eine PDF werden die Rechnungsdaten in einem lesbaren Layout angeordnet.
Genau das passiert oben: Die Datei wird gelesen, die Angaben werden nach EN 16931 zugeordnet und als Rechnung dargestellt. Der Druckdialog Ihres Browsers macht daraus eine PDF-Datei. Die Daten stammen unverändert aus Ihrer XML; hinzugefügt wird nur das Layout.
So speichern Sie die XRechnung als PDF
- XML-Datei oben auswählen oder in das Feld ziehen.
- Darstellung prüfen: Kopfdaten, Positionen, Umsatzsteuer und Zahlbetrag.
- Auf „Drucken / als PDF sichern“ klicken. Es öffnet sich der Druckdialog Ihres Browsers.
- Im Druckdialog eine PDF-Ausgabe wählen. Chrome und Edge bieten das Ziel„Als PDF speichern“. In anderen Browsern kann die Bezeichnung je nach Betriebssystem und Sprache abweichen; alternativ verwenden Sie einen PDF-Drucker Ihres Systems.
- Speichern. Die XML-Datei bleibt unverändert auf Ihrem Rechner.
Wenn die PDF nicht wie erwartet aussieht
- Kontrollieren Sie vor dem Speichern die Seitenvorschau und wählen Sie A4 als Papierformat.
- Blendet der Browser Datum, URL oder Seitentitel ein, deaktivieren Sie seine Kopf- und Fußzeilen im Druckdialog.
- Ein Klick auf den Druckknopf öffnet nur den Dialog. Die PDF wird erst gespeichert, wenn Sie dies dort bestätigen.
Was in die PDF kommt – und was nicht
Gedruckt wird
- Rechnungskopf mit Nummer, Datum, Fälligkeit und Leitweg-ID
- Lieferant, Käufer und abweichende Beteiligte
- Alle Rechnungspositionen
- Umsatzsteueraufstellung und Summenblock
- Zahlungsangaben
- Ergebnis der Preflight-Prüfung samt Hinweis, dass es keine amtliche Prüfung ist
Nicht gedruckt wird
- Seitenkopf, Sprachumschalter und Fußzeile
- Das Auswahlfeld für die Datei
- Schaltflächen und Bedienelemente
- Die Ansicht des Quell-XML, auch wenn sie geöffnet ist
- Erklärtexte und Fragen dieser Seite
Wann eine PDF nicht genügt
Die PDF ist eine Lesehilfe: gut für den Aktenordner, für die Freigabe im Team oder für den Ausdruck. Maßgeblich bleibt die XML-Datei. Wo eine elektronische Rechnung verlangt wird, erfüllt ein PDF-Abbild die Anforderung nicht, und für Aufbewahrungspflichten ist das strukturierte Original das Dokument, das aufzubewahren ist. Bewahren Sie die XML-Datei also auf, auch wenn Sie zusätzlich eine PDF ablegen.
Häufige Fragen zur PDF-Ausgabe
- Wird aus der XML wirklich eine PDF?
- Es entsteht eine PDF, aber nicht durch Konvertierung der Datei. Die XML enthält kein Layout, sondern nur Daten. Das Werkzeug stellt diese Daten als lesbare Rechnung dar; Ihr Browser druckt anschließend genau diese Darstellung in eine PDF-Datei.
- Darf ich die PDF statt der XRechnung an meinen Kunden senden?
- Nein, wenn eine elektronische Rechnung geschuldet ist. Die PDF ist ein Abbild zum Lesen und Ablegen; das strukturierte XML ist die Rechnung. Bei Fragen zu Ihren konkreten Pflichten hilft Ihre Steuerberatung – dieses Werkzeug leistet keine Rechtsberatung.
- Was steht in der erzeugten PDF?
- Die gesamte lesbare Rechnung: Kopfdaten, Beteiligte, Positionen, Umsatzsteueraufstellung, Summen, Zahlungsangaben sowie die Hinweise der Preflight-Prüfung. Nicht gedruckt werden Seitenkopf, Auswahlfeld, Schaltflächen und die Ansicht des Quell-XML.
- Bleibt die Rechnung dabei privat?
- Ja. Gelesen, dargestellt und gedruckt wird ausschließlich in Ihrem Browser. Es gibt keinen Konvertierungsdienst, an den die Datei geschickt wird, und nichts wird gespeichert.
- Kann ich umgekehrt aus einer PDF eine XRechnung machen?
- Nein. Dieses Werkzeug liest XRechnungen, es erzeugt keine. Für das Erstellen elektronischer Rechnungen brauchen Sie ein Rechnungs- oder Buchhaltungsprogramm.
- Meine Rechnung ist eine PDF mit eingebetteter XML (ZUGFeRD, Factur-X).
- PDF-Dateien und die Profile ZUGFeRD bzw. Factur-X werden hier noch nicht unterstützt. Auch eine daraus extrahierte XML-Datei lässt sich nur dann öffnen, wenn sie das unterstützte XRechnung-3.0-Profil verwendet. Die vorhandene PDF-Ansicht können Sie mit einem PDF-Reader lesen.